ActiveCampaign trifft Salesforce NPC: Die nächste Generation der Marketing Automation für Non-Profits
Wir präsentieren die neue standardisierte Integration von getunik, welche die wichtigsten NGO-Use-Cases in einem intuitiven und leistungsfähigen Umfeld ermöglicht – von Fundraising und Consent Management bis zu personalisierter Kommunikation und KI-gestützter Automation. 15. Oktober 2026 von 11-12 Uhr
Unsere Motivation
Viele NGOs stehen vor derselben Herausforderung: Salesforce Nonprofit Cloud liefert eine starke CRM-Basis – doch diese Daten in wirksame Marketing Automation zu übersetzen, wird schnell komplex. Genau hier setzt die neue standardisierte Integration von getunik an, die speziell für die Anforderungen von NGOs entwickelt wurde.
Sie verbindet Salesforce NPC mit ActiveCampaign und schafft eine intuitive und leistungsstarke Umgebung für die wichtigsten NGO-Use-Cases: Fundraising-Kommunikation und Spendenprozesse, Consent- und Preference-Management, personalisierte Journeys sowie eine gezielte und relevante Ansprache der Unterstützer*innen.
Die Integration übersetzt die komplexe Daten- und Objektstruktur von Salesforce in ein Marketing-Automation-Setup, das im Tagesgeschäft einfach bedienbar bleibt. Gleichzeitig ist die Architektur flexibel genug, um unterschiedliche Anforderungen abzubilden und mit der Organisation mitzuwachsen.
KI ist dabei kein Add-on, sondern fester Bestandteil des Setups: von intelligenter Segmentierung und Content-Erstellung bis hin zu neuen Möglichkeiten für Automation und Personalisierung.
In diesem gemeinsamen Webinar präsentieren getunik und ActiveCampaign erstmals die nächste Generation der Marketing Automation für Non-Profits. Wir zeigen, wie das neue Best-Practice-Setup funktioniert, welche architektonischen Herausforderungen es löst und wie NGOs ihre zentralen Use Cases einfach und praxisnah umsetzen können.
Das nimmst du mit
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Wie Salesforce NPC und ActiveCampaign zusammenspielen: welche Daten zwischen den Systemen fließen und warum dieses Zusammenspiel die Grundlage für das gesamte Setup bildet.
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Wie sich zentrale NGO-Use-Cases umsetzen lassen, ohne dass jede Journey zum IT-Projekt wird: von Fundraising und Spendenprozessen bis zu Consent- und Preference-Management.
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Wie KI Teil des Setups wird: als Unterstützung für Segmentierung, Content-Erstellung, Automation und Personalisierung – nicht als Add-on, sondern als Bestandteil der Architektur.
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Wie aus Daten relevantere Kommunikation entsteht: mithilfe von Lifecycle-Stages, Segmentierung und automatisierten Journeys, die sich an den Bedürfnissen eurer Unterstützer*innen orientieren.